KOMA MODULAR alt

Modu­la­ri­tät


Ein geme­insa­mes Merkmal der Modu­la­ri­tät in allen Bere­i­chen ist die Vereinfachung.

Modularität ist die Zukunft des Bauens.

Was ist Modulbau


Ein modu­larer Bau ent­steht durch Vor­fer­ti­gung von Modu­len in der Pro­duk­ti­on und deren Mon­tage auf dem Bau­gelän­de. Er ist schnell, umweltfre­u­nd­lich, dank der Lini­e­nqua­li­tätskon­t­rolle erre­icht er einen hohen Stan­dard in der Bauindustrie.

  • Fashion line triple 27
  • Komaspace-central-30_0
  • Dreveny obklad svisly 6
  • Aachen-psych-03
  • Skola praha petrovice 27

Vorteile der Modulbauweise


Im Vergleich gegenüber der klassischen Bauweise weist die Modulbauweise viele positive Merkmale sowohl qualitativ als auch wirtschaftlich auf.
Linienqualität
Die Mehrheit der Herstellung wird unter beständigen klimatischen Bedingungen in einer Produktionshalle durchgeführt. Dank dem Kontrollsystem ermöglicht die völlig digitalisierte Herstellung eine Linienqualität zu erreichen. KOMA rühmt sich mit Einführung der Industrie 4.0.
Festpreis
Wirtschaftliche Vorteile basieren nicht allein auf der Geschwindigkeit des modularen Baus. Die Linienproduktion bedeutet auch Kontrolle über den Preis des Produkts. Dank dessen ist der Preis, den Sie bei der Auftragsvergabe vereinbaren, der Preis, zu dem Sie tatsächlich die Konstruktion erhalten.
Aufbautempo
Dank der Vorbereitung von Modulen, einschließlich ihrer Ausrüstung in der Produktionshalle, wird das Gebäude in wenigen Stunden vor Ort gebaut und ist de facto einsatzbereit.
Zersetzungsfähigkeit
Ein modulares Objekt kann später in einzelne Module zerlegt und für die Bedürfnisse eines anderen Objekts verwendet werden.
Flexibilität
Das modulare Bauen kann auf die aktuellen Bedürfnisse des Eigentümers reagieren und es kann erweitert werden. Beispielsweise um zwei neue Etagen. Vorlage: Saint-Exupéry
Umweltfreundlichkeit
Eines ergibt sich aus dem Oben genannten: Die Modulbauweise ist extrem umweltschonend. Das Lebensmilieu wird nicht durch einen langen Bauprozess belastet.

Der modu­la­re Bau wird oft von unnö­ti­gen Vorur­te­i­len verurteilt.

Mythen des modu­la­ren Baus

Der Mythus basiert auf der Verwechslung des Kon­ze­pts des modu­la­ren Bau­ens mit dem Bau aus Con­ta­i­ner­bau­grup­pen. In die­sem Fall kann z.B. ein extre­mer Pre­isvor­te­il her­vor­ge­ho­ben wer­den. Ein modu­la­res Gebäu­de kann jedoch den glei­chen Zustand bie­ten wie ande­re Gebäu­de, die nach Stan­dar­d­me­tho­den gescha­f­fen wur­den. In die­sem Fall ist jedoch der Pre­is ver­glei­chbar. Es soll­te daran gedacht wer­den, dass die glei­chen Mate­ri­a­li­en verwen­det wer­den, ob auf Ober­flä­chen, Fülllö­cher oder ein­zel­ne Gewer­ke, und Sie kön­nen nicht erwar­ten, dass die Lie­fe­ran­ten die­ser Mate­ri­a­li­en extre­me Rabat­te auf die­se Mate­ri­a­li­en bie­ten. Der Inves­tor erhält jedoch einen Pre­isvor­te­il durch die rasche Umse­tzung des modu­la­ren Gebäu­des und eine frühe­re Ren­di­te.

Der modu­la­re Bau hat kei­ne Ambi­ti­o­nen, Gebäu­de zu scha­f­fen, die eine Bestän­di­g­ke­it über Jahr­hun­der­te garan­tie­ren. Die MODUL­BAU­WEI­SE ist eine schnelle und wirt­schaft­liche Lösung mit zusätz­li­chem archi­tek­to­nischen und Desig­nwert. In jedem Falle ist die tech­nische Leben­sdauer in Bez­ug auf die Leben­sdauer viel höher als die mora­lische Leben­sdauer. Damit ist sie deu­t­lich größer als die Anfor­de­run­gen an die Nut­zung von Gebäu­den je nach aktu­eller Leben­swei­se. Die Trag­fähi­g­ke­it eines Modul­baus wird bei den durch KOMA her­ges­tell­ten Modu­len durch eine sta­hl­ver­zink­te Struk­tur gewähr­leis­tet, die ihre Belast­bar­ke­it nach der Asso­zi­ati­on der tschechischen und slowa­kischen Zinn­gieße­re­i­en bei Wit­te­run­gsverhält­nis­sen in 140 Jahren ver­liert. Bei Modu­len ist die ver­zink­te Struk­tur kei­nen Wit­te­run­gsbe­din­gun­gen aus­gese­tzt, daher kön­nen wir mit Sicherhe­it sagen, dass das mora­lische Leben weni­ger als das tech­nische ist. Darüber hinaus müs­sen modu­la­re Gebäu­de nach dem Ver­lust des mora­lischen Lebens nicht abge­ris­sen wer­den, son­dern ein­zel­ne Modu­le kön­nen für einen ande­ren Zweck verwen­det wer­den und somit ihr mora­lisches Leben verlängern.

Die­ser Mythus ent­stand auch im Zusa­m­me­nhang mit den Ansich­ten an die Bau­grup­pen aus Baus­tellen­con­ta­i­nern. MODU­LA­RE GEBÄU­DE sind eine ande­re Kate­go­rie. Kurz gesagt - es han­delt sich um ein moder­nes Sys­tem zur Erfas­sung eines Objekts mithil­fe des soge­nann­ten Off-Site-Kon­struk­ti­onssys­tems. Dies bede­u­tet, dass der größ­te Teil der Pro­duk­ti­on unter kon­stan­ten kli­ma­tischen Bedin­gun­gen in der Pro­duk­ti­on­shalle dur­ch­ge­führt wird. Sie kön­nen ein Gebäu­de aus Raum­mo­du­len, Pane­e­len oder Ele­men­ten wie Zie­geln oder Blöc­ken ers­tellen. Aus die­ser Phi­lo­so­phie ergibt sich: So wie ein Zie­gel­stein nicht für das Aus­se­hen veran­twort­lich ist, ist auch ein Modul dafür nicht veran­twort­lich. Das Ers­che­i­nun­gsbild eines Gebäu­des wird vom Archi­tek­ten klar defi­niert.

Modul ist nicht gleich Container

Zertifiziferung

PAVUS
Zer­ti­fi­kat der Leistungsbeständigkeit
ISO 14001:2015
ETA 150119
Schweiß­zer­ti­fi­kat 1090-1
ISO 9001:2015
AQAP 2110